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Das Corona-Infektionsrisiko reduzieren:

Staat fördert Raumluftreiniger

Bildung ist Ländersache, daher gibt es in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche Förderprogramme und -richtlinien. Auch der Bearbeitungsstand ist unterschiedlich – in einigen Ländern sind die Förderungen schon beschlossene Sache, in anderen sind sie noch in der Planung. Hier ein Überblick:


Förderung beschlossen

  • Bayern stellt Schulen 50 Millionen Euro zur Verfügung, je Gerät gibt es bis zu 3.500 Euro. Zusätzlich können Kitas und Heilpädagogische Tagesstätten mit 23 Millionen Euro Fördermitteln rechnen.
  • Berlin hat Förderungen in Höhe von 4,5 Millionen Euro beschlossen.
  • In Hamburg erhalten alle Schulen einen Einmalbetrag von 400 Euro je Klassenzimmer zur Förderung geeigneter Luftreinigungsmaßnahmen, dazu zählen auch mobile Luftreiniger.
  • Niedersachsen hat das „Schutzpaket Corona“ beschlossen. Die 45 Millionen werden aber primär für personelle Unterstützungskosten, Schutzausrüstung oder Schutzausstattung genehmigt – für unterstützende Luftfilteranlagen nur in besonderen Ausnahmefällen.
  • Nordrhein-Westfalen fördert das infektionsschutzgerechte Lüften mit insgesamt 50 Millionen Euro und bis zu 4.000 Euro je Gerät zzgl. 500 Euro für Wartungs- und Betriebskosten.
  • Im Saarland ist das „Förderprogramm Erwerb von mobilen Luftreinigungsgeräten für öffentliche Schulen“ beschlossene Sache. Dafür stehen 4 Millionen Euro zur Verfügung.

Förderung geplant

  • Baden-Württemberg plant eine Förderung von coronabedingten Investitionen an Schulen in Höhe von 40 Millionen Euro aus der Landeskasse.
  • Hessen plant Förderungen in Gesamthöhe von 10 Millionen Euro.
  • Rheinland-Pfalz plant Förderungen in einer Gesamthöhe von 6 Millionen Euro.

Neu im Sortiment: Frico Raumluftreiniger

Viren, wie zum Beispiel das Influenza- oder Corona-Virus, fliegen nicht als einzelne Virenkörper in der Luft herum, sondern sind in größeren Tröpfchen eingeschlossen, den Aerosolen. Konsequentes Lüften lässt die Aerosole verschwinden – und genau das bewirken auch mobile Luftreinigungsgeräte. Sie killen nicht zwangsläufig das Virus selbst, sondern zerstören dessen Fortbewegungsmittel und „verhaften“ das Virus in einem Filter, wo es dann stirbt.

Sonepar hat mobile Raumluftreiniger von Frico ins Sortiment aufgenommen – 3 Luftreinigungsgeräte für unterschiedliche Raumgrößen. Darin sind sogenannte HEPA-Filter verbaut. HEPA steht für High Efficiency Particulate Air/Arrestance, also „Hocheffizienter Partikelabscheider“. Diese entsprechen der Filterklasse H13 und erreichen einen Luftreinigungsgrad von 99,98 % bis zu einer Partikelgröße von 0,003 Millimeter.

Damit reduzieren sie die Konzentration virushaltiger Aerosole in der Raumluft erheblich. Und das heißt: Das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus wird deutlich reduziert. Wichtig: Völlig verhindern können mobile Luftreinigungsgeräte es nicht. Daher betont z. B. das Umweltbundesamt, dass mobile Luftreiniger mit den genannten Filtern das konsequente Lüften nicht ersetzen, wohl aber unterstützen und so die Wirksamkeit anderer Vorsichts- und Hygienemaßnahmen erhöhen.

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